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	<title>The Life and Opinions of David Weichert &#187; Käse</title>
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		<title>Tartiflette</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 17:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dave</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zutaten 1 ganzer Reblochon Käse 3-4 mittelgroße Zwiebeln gewürfelter Schinkenspeck 250 ml Sahne Weisswein 500g Kartoffeln Zubereitung Die Kartoffeln kochen. Dann die gewürfelten Zwiebeln und den Schinkenspeck anbraten. Die gekochten Kartoffeln in Stücke schneiden und mit den Zwiebeln und dem Speck in eine Auflaufform geben. Dann die Sahne und einen guten Schuss Weisswein hinzufügen. Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.davidweichert.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_0002.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-466" title="Tartiflette" src="http://blog.davidweichert.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_0002-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<h3>Zutaten</h3>
<ul>
<li>1 ganzer Reblochon Käse</li>
<li>3-4 mittelgroße Zwiebeln</li>
<li>gewürfelter Schinkenspeck</li>
<li>250 ml Sahne</li>
<li>Weisswein</li>
<li>500g Kartoffeln</li>
</ul>
<h3>Zubereitung</h3>
<p>Die Kartoffeln kochen. Dann die gewürfelten Zwiebeln und den Schinkenspeck anbraten. Die gekochten Kartoffeln in Stücke schneiden und mit den Zwiebeln und dem Speck in eine Auflaufform geben. Dann die Sahne und einen guten Schuss Weisswein hinzufügen. Den Reblochon Käse in zwei Hälften Teilen und zuoberst in die Auflaufform legen. Das ganze bei 200°C im Ofen für ca. 25 Minuten überbacken.</p>
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		<title>Gratiniertes Nackensteak</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 17:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dave</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochrezepte]]></category>
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		<description><![CDATA[Zutaten Schweinenackensteaks Eichblattsalat Kirschtomaten Lauchzwiebeln Gouda Balsamico Reduktion Zubereitung Die Schweinenackensteaks mit etwas Speiseöl beträufeln und mit Bärlauch und wenig Salz würzen (oder aber zuvor marinieren). Das Fleisch in einer Pfanne durchbraten, zum Schluss die kleingeschnittenen Lauchzwiebeln hinzugeben. Die Steaks in drei gleichgroße Teile schneiden und mit Gouda belegen und kurz unter dem Grill überbacken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.davidweichert.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0012.jpg"><img src="http://blog.davidweichert.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0012-300x225.jpg" alt="Gratiniertes Nackensteak" title="Gratiniertes Nackensteak" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-522" /></a></p>
<h3>Zutaten</h3>
<ul>
<li>Schweinenackensteaks</li>
<li>Eichblattsalat</li>
<li>Kirschtomaten</li>
<li>Lauchzwiebeln</li>
<li>Gouda</li>
<li>Balsamico Reduktion</li>
</ul>
<h3>Zubereitung</h3>
<p>Die Schweinenackensteaks mit etwas Speiseöl beträufeln und mit Bärlauch und wenig Salz würzen (oder aber zuvor marinieren). Das Fleisch in einer Pfanne durchbraten, zum Schluss die kleingeschnittenen Lauchzwiebeln hinzugeben. Die Steaks in drei gleichgroße Teile schneiden und mit Gouda belegen und kurz unter dem Grill überbacken. Das Ganze mit etwas Eichblattsalat und Tomaten anrichten, abschließend mit Pfeffer und Balsamico Reduktion würzen.</p>
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		<title>Hamburger</title>
		<link>http://blog.davidweichert.de/2010/07/25/hamburger/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 09:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dave</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zutaten 4 Hamburgerbrötchen 4 Schalotten 500g Rindergehacktes Gewürzgurken Tomaten Emmentaler Käse Salat Ketchup Senf Mayonnaise Zubereitung Der Begriff Hamburger als Bezeichnung für eine Portion gebratenes Rindergehacktes findet sich auf gedruckten amerikanischen Speisekarten seit dem neunzehnten Jahrhundert. Das Gericht wurde zunächst ähnlich einem Salisbury Steak ohne Brötchen und mit Beilagen serviert. Die heute übliche Form des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.davidweichert.de/wp-content/uploads/2010/07/hamburger_ready.jpg"><img src="http://blog.davidweichert.de/wp-content/uploads/2010/07/hamburger_ready-294x300.jpg" alt="" title="Hamburger" width="294" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-330" /></a></p>
<h3>Zutaten</h3>
<ul>
<li>4 Hamburgerbrötchen</li>
<li>4 Schalotten</li>
<li>500g Rindergehacktes</li>
<li>Gewürzgurken</li>
<li>Tomaten</li>
<li>Emmentaler Käse</li>
<li>Salat</li>
<li>Ketchup</li>
<li>Senf</li>
<li>Mayonnaise</li>
</ul>
<h3>Zubereitung</h3>
<p>Der Begriff <em>Hamburger</em> als Bezeichnung für eine Portion gebratenes Rindergehacktes findet sich auf gedruckten amerikanischen Speisekarten seit dem neunzehnten Jahrhundert. Das Gericht wurde zunächst ähnlich einem <em>Salisbury Steak</em> ohne Brötchen und mit Beilagen serviert. Die heute übliche Form des Hamburger Sandwiches hat zwar ältere Vorläufer, aber ihre weite Verbreitung fand sie erst durch die Etablierung populärer Fast-Food-Ketten in Amerika im zwanzigsten Jahrhundert.</p>
<p><a href="http://blog.davidweichert.de/wp-content/uploads/2010/07/vegetables.jpg"><img src="http://blog.davidweichert.de/wp-content/uploads/2010/07/vegetables-300x225.jpg" alt="" title="vorbereitete Zutaten" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-325" /></a></p>
<p>Der Schlüssel zu einem schmackhaften Hamburger sind frische Zutaten. Zunächst sind Tomaten, Schalotten, Salat und Käse in Scheiben zu schneiden. Aus dem mit etwas Pfeffer und einer Prise Salz gewürzten Hackfleisch formt man dann vier Hamburger, die in der Pfanne bei mittlerer Hitze gebraten werden. </p>
<p><a href="http://blog.davidweichert.de/wp-content/uploads/2010/07/hamburger.jpg"><img src="http://blog.davidweichert.de/wp-content/uploads/2010/07/hamburger-300x267.jpg" alt="" title="Hamburger mit Schalotten" width="300" height="267" class="alignleft size-medium wp-image-328" /></a></p>
<p>In der Pfanne garniert man die Hamburger mit kleingehackten Schalotten. Nachdem Wenden werden diese mitgebraten, wobei das Fleisch auch deren Aromen annimmt. Auf der anderen Seite drapiert man die Käsescheiben, die auf dem Hamburger zerlaufen. Die Garzeit hängt neben der Temperatur des Herdes von der Dicke der Hamburger ab.</p>
<p><a href="http://blog.davidweichert.de/wp-content/uploads/2010/07/hamburger_cheese.jpg"><img src="http://blog.davidweichert.de/wp-content/uploads/2010/07/hamburger_cheese-300x232.jpg" alt="" title="Hamburger mit Käse" width="300" height="232" class="alignleft size-medium wp-image-329" /></a></p>
<p>Die Hamburgerbrötchen schneidet man in zwei hälften und bräunt sie kurz unter dem Grill. Anschließend bestreicht man die untere Hälfte mit Ketchup und Senf und die obere Hälfte mit Mayonnaise. auf der unteren Hälfte platziert man den fertigen Hamburger, der mit Gewürzgurken, Tomaten und Salat garniert wird.</p>
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		<title>Cordon bleu Frankfurter Art</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 16:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dave</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zutaten 4 Schnitzel vom Schwein (oder Kalb) Mehl Paniermehl 2 Eier gekochter Schinken Emmentaler Kartoffeln 2 Gewürzgurken Kräuter für Grie Soß (Grüne Sauce): Kerbel, Schnittlauch, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer, Zitronenmelisse, Borretsch 250ml Mayonnaise 1 Zitrone 2 Zwiebeln Zubereitung Zur Zubereitung der Grie Soß (Grünen Sauce), einer typischen Frankfurter Spezialität, die Zwiebeln und Gewürzgurken kleinhacken, mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.davidweichert.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_0015.JPG"><img src="http://blog.davidweichert.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_0015-150x150.jpg" alt="Cordon bleu Frankfurter Art" title="Cordon bleu Frankfurter Art" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-281" /></a></p>
<h3>Zutaten</h3>
<ul>
<li>4 Schnitzel vom Schwein (oder Kalb)</li>
<li>Mehl</li>
<li>Paniermehl</li>
<li>2 Eier</li>
<li>gekochter Schinken</li>
<li>Emmentaler</li>
<li>Kartoffeln</li>
<li>2 Gewürzgurken</li>
<li>Kräuter für <em>Grie Soß</em> (Grüne Sauce): Kerbel, Schnittlauch, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer, Zitronenmelisse, Borretsch</li>
<li>250ml Mayonnaise</li>
<li>1 Zitrone</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
</ul>
<h3>Zubereitung</h3>
<p>Zur Zubereitung der <em>Grie Soß</em> (Grünen Sauce), einer typischen Frankfurter Spezialität, die Zwiebeln und Gewürzgurken kleinhacken, mit der Mayonnaise, dem Saft der Zitrone und den Kräutern vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Für das Cordon bleu, vier dickere Schnitzel als Taschen einschneiden und mit dem gekochten Schinken und dem Emmentaler Käse füllen. Mit Zahnstochern zusammenstecken. Eiweiss und Eigelb verrühren, die Cordon bleu dann mehlen, von beiden Seiten mit dem Ei befeuchten und dann im Paniermehl wenden. Anschließend in einer heissen Pfanne von beiden Seiten gut durchbraten.</p>
<p>Dazu die Kartoffeln entweder als Brat- oder Pellkartoffeln zubereiten.</p>
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		<title>Zitronenhähnchen mit Thymian</title>
		<link>http://blog.davidweichert.de/2009/03/05/zitronenhahnchen-mit-thymian/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 05:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dave</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zutaten 1 Hähnchen 1 Zitrone Olivenöl frischer Thymian 3-4 Knoblauchzehen 250g Reis 3-4 kl. Zwiebeln 100g Butter ⅓l Gemüsebrühe Parmesankäse Salz, Pfeffer Zubereitung Die Zitrone in kochendem Wasser erhitzen, den frischen Thymian und Knoblauch mit etwas Olivenöl und groben Salz im Mörser zerstoßen, das Hähnchen dann damit gründlich einreiben, die heiße Zitrone einige Male anstechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Zitronenhähnchen mit Thymian" href="http://blog.davidweichert.de/wp-content/uploads/2007/12/zitronenhuehnchen.jpg"><img src="http://blog.davidweichert.de/wp-content/uploads/2007/12/zitronenhuehnchen.thumbnail.jpg" alt="Zitronenhähnchen mit Thymian" /></a><a title="Zitronenhähnchen mit Thymian" href="http://blog.davidweichert.de/wp-content/uploads/2007/12/zitronenhuehnchen2.jpg"><img src="http://blog.davidweichert.de/wp-content/uploads/2007/12/zitronenhuehnchen2.thumbnail.jpg" alt="Zitronenhähnchen mit Thymian" /></a></p>
<h3>Zutaten</h3>
<ul>
<li>1 Hähnchen</li>
<li>1 Zitrone</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>frischer Thymian</li>
<li>3-4 Knoblauchzehen</li>
<li>250g Reis</li>
<li>3-4 kl. Zwiebeln</li>
<li>100g Butter</li>
<li>⅓l Gemüsebrühe</li>
<li>Parmesankäse</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<h3>Zubereitung</h3>
<p>Die Zitrone in kochendem Wasser erhitzen, den frischen Thymian und Knoblauch mit etwas Olivenöl und groben Salz im Mörser zerstoßen, das Hähnchen dann damit gründlich einreiben, die heiße Zitrone einige Male anstechen und in das Hähnchen legen. Einerseit verkürzt die heiße Zitrone die Garzeit und andererseits gibt sie ihr Aroma an das Fleisch ab. Das Hähnchen im Ofen je nach Größe 1-1½ Stunden bei ca. 200°C braten, bis es gar und schön knusprig ist.</p>
<p>Inzwischen den Reis waschen, die Zwiebeln in einem Topf mit der Butter anschwitzen, aber nicht bräunen, dann den Reis dazugeben, damit er sich mit der Butter vollsaugen kann, mit der Gemüsebrühe aufgießen und auf kleiner Flamme mit geschlossenem Deckel garen lassen. Beim Anrichten auf dem Teller den Reis mit frisch geriebenem Parmesankäse bestreuen.</p>
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