Hamburger

Zutaten

  • 4 Hamburgerbrötchen
  • 4 Schalotten
  • 500g Rindergehacktes
  • Gewürzgurken
  • Tomaten
  • Emmentaler Käse
  • Salat
  • Ketchup
  • Senf
  • Mayonnaise

Zubereitung

Der Begriff Hamburger als Bezeichnung für eine Portion gebratenes Rindergehacktes findet sich auf gedruckten amerikanischen Speisekarten seit dem neunzehnten Jahrhundert. Das Gericht wurde zunächst ähnlich einem Salisbury Steak ohne Brötchen und mit Beilagen serviert. Die heute übliche Form des Hamburger Sandwiches hat zwar ältere Vorläufer, aber ihre weite Verbreitung fand sie erst durch die Etablierung populärer Fast-Food-Ketten in Amerika im zwanzigsten Jahrhundert.

Der Schlüssel zu einem schmackhaften Hamburger sind frische Zutaten. Zunächst sind Tomaten, Schalotten, Salat und Käse in Scheiben zu schneiden. Aus dem mit etwas Pfeffer und einer Prise Salz gewürzten Hackfleisch formt man dann vier Hamburger, die in der Pfanne bei mittlerer Hitze gebraten werden.

In der Pfanne garniert man die Hamburger mit kleingehackten Schalotten. Nachdem Wenden werden diese mitgebraten, wobei das Fleisch auch deren Aromen annimmt. Auf der anderen Seite drapiert man die Käsescheiben, die auf dem Hamburger zerlaufen. Die Garzeit hängt neben der Temperatur des Herdes von der Dicke der Hamburger ab.

Die Hamburgerbrötchen schneidet man in zwei hälften und bräunt sie kurz unter dem Grill. Anschließend bestreicht man die untere Hälfte mit Ketchup und Senf und die obere Hälfte mit Mayonnaise. auf der unteren Hälfte platziert man den fertigen Hamburger, der mit Gewürzgurken, Tomaten und Salat garniert wird.

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Roastbeef mit Spargel

Zutaten

  • 1kg Roastbeef
  • 500g Spargel
  • ½ Zitrone
  • 100g Butter
  • 500g Kartoffeln

Zubreitung

Das Roastbeef von Sehnen befreien und die Fettschicht kreuzförmig einschneiden, von allen Seiten in der Pfanne scharf anbraten, dann auf ein Stück Alufolie legen und von allen Seiten mit Salz, Pfeffer und Majoran einreiben. In der Alufolie einwickeln und danach für ca. 1 Stunde bei 120°C im Ofen weitergaren.

Den Spargel schälen und das harte untere Ende des Spargels abschneiden. Wasser mit Salz und dem Saft der halben Zitrone zum kochen bringen. Den Spargel im Wasser ca. 20 Minuten kochen, er ist gar, wenn sich der Spargel beim Anheben leicht durchbiegt. Beim Anrichten ein Stück Butter auf den Spargel geben.

Dazu Salzkartoffeln als Beilage reichen.

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Gefüllte Zucchini

Mit Mozarella überbackene Zucchini

Zutataten

  • 4 große Zucchinis
  • 500g Rindergehacktes
  • 1-2 mittelgroße Zwiebeln
  • 4 EL Tomatenmark
  • 1 Dose (250ml) geschälte Tomaten
  • Mozarella
  • Knoblauch

Zubereitung

Die Zucchinis aushöhlen und das Innere der Frucht in kleine Stücke würfeln. Die gewürfelten Zwiebeln und anschwitzen und dann mit dem Hackfleisch anbraten, dann eine gepresste Knoblauchzehe und das Innere der Zucchinis hinzugeben, das Tomatenmark hinzufügen und zum Schluß die Dose geschälte Tomaten hinzufügen, das ganze mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen.

Die ausgehölten Zucchinis in einer feuerfesten mit Olivenöl gefetteten Form verteilen, dann mit der Hackfleischfüllung füllen und mit dem in Scheiben geschnitten Mozarelle bedecken. Das ganze bei 180°C im Backofen überbacken.

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Rinderleber

Zutaten

  • 500g Rinderleber
  • glatte Petersilie
  • 3 mittelgroße Zwiebeln
  • 2 Äpfel
  • Mehl
  • französischer Wermut

Zubereitung

Die Rinderleber gut abwaschen, trocken tupfen und mehlen. Dann in der Pfanne von beiden Seiten anbraten. Die Temperatur etwas zurücknehmen. Dann die in Ringe geschnittenen Zwiebeln hinzugeben und wenn die Zwiebeln glasig werden die geschälten, in dicke Scheiben geschnittenen Äpfel. Wenn die Zwiebeln etwas Farbe haben und die Äpfel weich sind, mit einem Schuss französischem Wermut ablöschen und die kleingehackte Petersilie über das ganze streuen.

Als Beilagen bieten sich Kartoffelpüree und Rotkohl an.

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Kalbsbraten in Biersauce

Kalbsbraten in BiersauceKalbsbraten in Biesauce mit Klößen und Rotkohl

Zutaten

  • Kalbsbraten aus der Keule (2-3kg)
  • 4 kleine Zwiebeln
  • ein Bund Lauchzwiebeln
  • ½l Bier

Zubereitung

Den Kalbsbraten zunächst von allen Seiten scharf anbraten und dann in eine feuerfeste Form geben. Inzwischen den Ofen auf 225°C vorheizen. Die kleingeschnittenen Zwiebeln und Lauchzwiebeln ebenfalls scharf anbraten und mit dem Bier ablöschen und über den Braten gießen. Den Braten im Ofen 2 Stunden garen, zwischendurch wenden, damit sich auf allen Seiten eine schöne Kruste bildet. Gegen Ende der Garzeit die Temperatur auf 80° absenken.

Als Beilagen zum Kalbsbraten kann man Rotkohl und Klöße reichen.

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Schmortopf

Schmortopf

Zutaten

  • 2 Stücke vom Rind aus der Beinscheibe (insges. ca. 1kg)
  • 5 Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 Zimtstange
  • 6-8 große Möhren
  • 6 kleine bis mittelgroße vorwiegend festkochende Kartoffeln
  • 250g Tomaten aus der Dose
  • 100g Tomatenmark
  • ¼l Rotwein
  • 2 Kohlrabi
  • Weizenmehl

Zubereitung

Die Zwiebeln grob würfeln und die Knoblauchzehen halbieren und in in etwas Speiseöl anbraten. Die Beinscheiben in Mehl wenden und mit Pfeffer und Salz würzen, anschließend von beiden Seiten scharf anbraten. Alles zusammen mit den in Stücke geschnittenen Möhren in den Ofen geben und dort für ca. ½ Stunde bei 180°C schmoren lassen, dann die Zimtstange, die in Stücke geschnittenen Kartoffeln, Tomaten, Kohlrabi, Tomatenmark und den Rotwein zugeben, das Ganze mit einem Deckel oder Alufolie abdecken und bei 180°C für 3½ Stunden weiter schmoren lassen.

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Rinderrouladen

Rinderrouladen

Zutaten

  • 6 Stücke vom Rind für Rouladen
  • Gewürzgurken
  • Schalotten
  • fetter Speck
  • Rotwein
  • mittelscharfer Senf, Pfeffer, Salz

Zubereitung

Die Rouladen von einer Seite mit Senf bestreichen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Gewürzgurken und Schalotten vierteln oder halbieren (je nach Größe der Rouladen), den Speck in daumenbreite Streifen schneiden und dann in Roulade einrollen. Die Roulade mit Zahnstochern zusammenstecken. Die fertig gewickelten Rouladen in der Pfanne mit etwas Fett scharf anbraten und dann in eine Feuerfeste Form geben. Ca. ¼l Wasser, einigen geviertelten Schalotten und Gewürzgurken, sowie einem Schuß Rotwein hinzugeben und dann für 35 Minuten bei 180°C im Backofen garen. Anschließend die Rouladen aus der Form nehmen und den Fond mit Mehlschwitze zu einer Sauce andicken.

Als Beilagen kann man Rotkohl und Klöße reichen.

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T-Bone Steak

T-Bone Steak

Zutaten

  • T-Bone Steak
  • Bratfett

Zubereitung

Für optimale Bratergebnisse eignen sich besonders gut guss- oder schmiedeeiserne Pfannen. Als Fett zum Braten empfiehlt sich ein Öl, dessen Rauchpunkt über 180°C liegt, was beispielsweise kaltgepresste Olivenöle (130-180°C)  ausschließt, zumal diese nicht geschmacksneutral sind. Gut geeignet sind Sonnenblumen- oder Rapsöl (215-230°C), Kokosfett (ca. 220°C) oder Butterschmalz (ca. 200°C, welches nicht geschmacksneutral ist, aber durchaus geeignet ist, wenn man den butterigen Geschmack schätzt). Auch Sojaöl (>230°C), das in der japanischen Küche eingesetzt wird, sollte sich gut eignen. Ungeeignet hingegegen sind Butter oder Margarine  deren Rauchpunkt bereits bei ca. 175°C liegt.

Die Pfanne sollte vor dem Hineinlegen des Steaks eine Temperatur von ca. 190°C haben (also noch deutlich unterhalb des Rauchpunktes des verwendeten Bratfettes). Das Fleisch sollte vor dem Braten Zimmertemperatur haben, also nicht gerade aus dem Kühlschrank kommen, da sich das Öl durch das hineinlegen des Bratgutes abkühlt. Dies gilt übrigens in stärkerem Maße für schmiedeeiserne als für gusseiserne Pfannen, da diese bei gleichem Durchmesser weniger erhitzte Masse haben, die der Abkühlung des Fettes entgegenwirkt.

Das Steak wird vorsichtig in die Pfanne gelegt, wo es zunächst anbrät. Das Steak kann gewendet werden, wenn es sich mühelos vom Boden der Pfanne lösen lässt, dann ist die Krustenbildung abgeschlossen. Das Steak sollte, vom Wenden abgesehen, während der gesamten Garzeit in der Pfanne in Ruhe gelassen werden, da unnötiges Hin- und Herschieben die Krustenbildung stört. Die Garzeit hängt von der Dicke des Fleisches und den persönlichen Vorlieben ab.

Zu unterscheiden sind folgende Garzustände:

  • stark blutig, rare, bleu: Das Steak ist gerade scharf angebraten, so dass sich eine Kruste gebildet hat. Das Innere ist noch dunkelrot. Kerntemperatur ca. 45°C.
  • blutig, underdone, medium-rare, saignant: Das Innere erscheint hellrot bis rosa, der Fleischsaft ist noch dunkelrot. Kerntemperatur ca. 50°C.
  • rosa, medium, rosé: Das Innere erscheint rosa, der Fleischsaft ist hellrot. Kerntemperatur ca. 55°C.
  • auf den Punkt, medium-well, à point: Das Innere erscheint leicht grau, im Kern noch saftig und zartrosa. Kerntemperatur ca. 65°C.
  • durchgebraten, well-done, bien cuit: Das Innere ist voll grau, der Kern hat aber noch Saft. Die Kerntemperatur hat 70°C überschritten (bei dieser Temperatur denaturieren Kollagen (zu Gelantine) und Muskeleiweiss (Gerinnung). Bei der Gerinnung des Muskeleiweisses wird Wasser abgegeben, wodurch das Fleisch bei zu langer Garzeit hart und trocken wird.

Das Garen des Steaks kann entweder in der Pfanne, bei geringer oder ohne weitere Hitzezufuhr (Gusseisen hält die Wärme sehr gut), oder im Backofen geschehen. Herkömmlich wird für den Garvorgang im Ofen eine höhere Temperatur von ca. 175-200°C gewählt. Vorzugsweise kann der Garvorgang aber auch bei niedrigerer Temperatur von ca. 80°C stattfinden, bei dieser Temperatur gart das Fleisch langsamer von außen nach innen durch, diese Methode ist in der europäischen Küche eher weniger verbreitet und entspricht Garvorgängen, wie sie beim indirekten Grillen (asado con cuero), in verschiedenen Küchen Südamerikas üblich sind.

Die Garstufe des Steaks lässt sich übrigens gut durch Fingerdruck abschätzen. Entspricht das Druckgefühl in etwa dem Druck beim Berühren der Lippe, ist das Fleisch „Englisch‟. Bei einem Druckgefühl das dem Drücken der Nasenspitze entspricht, ist das Fleisch „Medium‟. „Well-done‟ ist das Fleisch, wenn das Druckgefühl dem Drücken gegen die Stirn entspricht.

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Tagliatelle verde mit Sauce Bolognese

Tagliatelle Bolognese

Zutaten

  • 500g Rindergehacktes
  • 250g Tagliatelle Verde
  • 750ml Dose geschälte Manzano-Tomaten
  • Tomatenmark
  • Olivenöl
  • 4 mittelgroße Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • Parmesankäse
  • Salz, Pfeffer, Oregano, Thymian, Basilikum, Majoran, Salbei, Rosmarin

Zubereitung

Die kleingeschnittenen Zwiebeln im Olivenöl anbraten, bis sie glasig sind, dann das Rinderhack scharf anbraten, den Knoblauch mittels einer Knoblauchpresse zerkleinern und hinzufügen, dann die Tomaten und das Tomatenmark hinzufügen und die Sauce auf kleiner Flamme weiterkochen, bis die Konsistenz wunschgemäß ist.

Die Pasta in sprudelndem Salzwasser ca. 8 Minuten abkochen, bis sie al dente sind. Die angerichteten Portionen nach Wunsch mit Parmesankäse verfeinern.

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Hackfleischauflauf mit Ziegenkäse

Hackfleischauflauf mit Ziegenkäse

Zutaten

  • 500g Rindergehacktes
  • Ziegenkäse
  • 500g Champignons
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 500g Kartoffeln
  • ¼l Sahne
  • Paprikagewürz
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

Die Lauchzwiebeln und die Pilze kleinschneiden und zusammen mit dem Gehackten anbraten, mit Paprika, Salz und Pfeffer würzen, den ¼l Sahne hinzugeben und die zuvor in Scheiben geschnittenen Kartoffeln. Ca. 15-20 Minuten auf kleiner Flamme garen, dann alles in eine Auflaufform geben, mit Ziegenkäse bedecken und für 30-40 Minuten im Ofen bei 180°C überbacken.

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