Archive for Februar, 2008

Norman Gall über São Paulo

Im Großraum São Paulo leben mit knapp 20 Millionen Einwohnern mehr Menschen als in den Niederlanden. Allerdings ist die Siedlungsdichte fast viermal so hoch, wie bei unserem westlichen Nachbarland. Trotz aller sozialen Ungleichheit besitzt die Stadt eine überaus dynamische Wirtschaft, die eine bedeutende Rolle im Welthandel und für die Ökonomie Brasiliens spielt. Einerseits rechnet man sie zu den Megacities, einer Klassifizierung mit überwiegend negativen Konnotationen, wie Armut, ökologischen Problemen und ungeplantem wildem Wachstum, andererseits sehen viele in São Paulo eine „Global City“, eine Stadt, deren kulturelles und ökonomisches Gewicht global ist.

Norman Gall schildert in seinem Essay Mending Brazil’s Megacity die einzigartigen Herausforderungen vor denen diese Stadt steht, wie sie in kurzer Zeit auf ihre derzeitige Größe angewachsen ist und ihre besonderen politischen Probleme und Chancen.

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Fred Gallagher: Megatokyo

Megatokyo by Fred Gallagher is a webcomic (now also available in paperback). Whilst the drawing style and elements of the story are influenced by Japanese mangas, the two main characters — Largo and Piro — are Americans. Despite this Piro is quite knowlegable about the Japanese culture and language. A strong link to the computer gaming scene is expressed by the use of l33t speak and the frequent allusions to computer games in the story.

Also drawing (cartoons) and manga play a major role in Megatokyo. Cases in point are the self-referential discourses about the four panel format (in later episodes mostly abandoned), and the discussion of a previous episode reviewed by characters during a visit to the cinema.

A major attraction for fans is the humour based upon the circumstances Piro and Largo find themselves in after stranding in Japan. They are gamers in their early twenties, preferring the world of cartoons and computer games to their desolate and frustrating life. Their inability to act appropriately in social contexts, paired with their escapist approach when it comes to problems of the everyday life, makes it easy for many geeks to relate to their experiences. Both Piro and Largo are intelligent enough and capable of getting a job, earning money and performing the social rituals of mating, but they prefer dating sims (a game genre popular in Japan). They know that there was a Sim game about this kind of middle-class, suburban utopia and it sucked — ’nuff said.

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Web 1.0

Eine meiner Lieblingsseiten aus den frühen Tagen des WWW ist der Simulator. Auch nach über 10 Jahren hat er für mich nichts von seinem Reiz verloren.

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Königsberger Klopse

Königsberger Klopse

Zutaten

  • 500g Rindergehacktes
  • 1 Ei
  • 1 Brötchen
  • 5 Sardellenfilets
  • 2 mittelgroße Zwiebeln
  • Kapern
  • ¼l Sahne
  • Mehlschwitze
  • Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

Die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und anschwitzen (nicht bräunen). Gemüsebrühe erhitzen. Anschließend mit dem Hackfleisch, dem Ei und dem zuvor in Wasser eingeweichten Brötchen, sowie den klein geschnittenen Sardellenfilets verarbeiten, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Anschließend die Klopse aus der Hackfleischmischung formen und in der heißen Gemüsebrühe garen. Die gar gekochten Klopse aus der Gemüsebrühe nehmen, den ¼l Sahne dazugeben und mit der Mehlschwitze abbinden, bis die gewünschte Viskosität erreicht ist. Anschließend die Kapern und die Klopse hinzufügen und mit Salzkartoffeln servieren.

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